TÜV-Check: Ältere Smart fortwo robust, Toyota-Hybride mit Bremsproblemen

    KI-generiert
    07.08.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Smart fortwo könnte 2026 in neuer Generation zurückkehren. Gleichzeitig zeigen ältere Modelle im TÜV-Check überraschend robuste Eigenschaften. Trotz des Alters kommen sie häufig noch solide durch die Hauptuntersuchung.
    Ganz ohne Schwachstellen geht es aber nicht: Bremsen, Fahrwerk und Beleuchtung können auch beim Smart Probleme bereiten. Sein einfaches Stadtauto-Konzept punktet dennoch mit kompakten Abmessungen, guter Parktauglichkeit und überschaubaren Kosten.
    Die neue Smart-Generation muss sich an heutigen Ansprüchen messen lassen. Elektroantrieb, Reichweite, Ladezeit und moderne Assistenzsysteme werden für einen zeitgemäßen Kleinstwagen entscheidend sein. Gerade im Stadtverkehr kann ein kleines Elektroauto seine Vorteile ausspielen.
    Beim Toyota Auris und Corolla bringt vor allem der Hybridantrieb Vorteile. Er ermöglicht elektrisches Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten und gewinnt beim Bremsen Energie zurück. So können Verbrauch und Emissionen sinken, abhängig von Fahrprofil und Batteriezustand.
    Im TÜV-Check fallen bei den Toyota-Hybriden jedoch schwache Bremsen auf. Käufer sollten deshalb Bremsanlage, Wartungsnachweise, Hochvoltbatterie und elektrische Antriebstechnik genau prüfen. Die Bilanz: Der alte Smart überrascht mit Robustheit, während Toyota-Hybride durch Effizienz überzeugen, aber bei sicherheitsrelevanten Bauteilen besondere Aufmerksamkeit verlangen.

    Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Auswertung aktueller Twitter-Posts und der darin aufgegriffenen Berichte.

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    Smart fortwo: ältere Modelle zeigen sich im TÜV-Check robust

    Wie Auto Bild berichtet, steht der Smart fortwo vor einer Rückkehr: 2026 soll die Stadtauto-Ikone in einer neuen Generation erscheinen. Gleichzeitig wurden ältere fortwo-Modelle bei der Hauptuntersuchung (HU) unter die Lupe genommen. Die HU ist die regelmäßige technische Prüfung, bei der sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Fahrwerk, Beleuchtung und Abgasanlage kontrolliert werden.

    Das Ergebnis fällt laut Auto Bild überwiegend positiv aus. Die älteren Smart fortwo zeigen demnach weitgehend gute „Vitalfunktionen“ und können trotz ihres Alters noch solide durch die Prüfung kommen. Typische Schwachstellen älterer Fahrzeuge – etwa Verschleiß an Bremsen, Fahrwerk oder Beleuchtung – bleiben dennoch entscheidend für das Abschneiden. Der fortwo profitiert dabei von seinem einfachen, auf den Stadtverkehr zugeschnittenen Konzept: kurze Abmessungen erleichtern das Parken, während die kompakte Bauweise die laufenden Kosten begrenzen kann.

    Die angekündigte nächste Generation muss allerdings an die heutige Zeit angepasst sein. Neben den klassischen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit spielen bei Kleinstwagen inzwischen auch elektrische Antriebe, Reichweite, Ladezeiten und moderne Assistenzsysteme eine wichtige Rolle. Gerade im urbanen Verkehr kann ein kleines Elektroauto Vorteile haben, weil kurze Wege und häufiges Bremsen den Einsatz eines effizienten Antriebs begünstigen.

    Toyota Auris und Corolla: Hybrid mit Vorteilen, Bremsen als Schwachpunkt

    Ein weiterer Bericht von Auto Bild befasst sich mit drei Baureihen rund um Toyota Auris und Corolla. Toyota wollte mit dem Kompaktmodell ursprünglich den VW Golf herausfordern. Trotz zusätzlicher Kombivariante und sparsamer Dieselmotoren blieb der Auris laut Auto Bild jedoch vergleichsweise blass. Erst der Hybridantrieb verschaffte dem Modell einen deutlicheren Vorteil.

    Ein Hybridfahrzeug kombiniert einen Verbrennungsmotor mit mindestens einem Elektromotor. Besonders im Stadtverkehr kann es beim Anfahren und bei niedrigen Geschwindigkeiten häufig elektrisch fahren. Beim Verzögern gewinnt das System zudem Energie zurück – dieser Vorgang wird Rekuperation genannt. Dadurch können Verbrauch und Emissionen sinken, wobei der tatsächliche Vorteil stark vom Fahrprofil und vom Zustand der Batterie abhängt.

    Im TÜV-Check trüben laut Auto Bild jedoch schwache Bremsen das Bild. Bremsmängel sind sicherheitsrelevant und können bei der Hauptuntersuchung zu einer Nachprüfung führen. Für Käufer gebrauchter Auris- oder Corolla-Modelle empfiehlt sich deshalb ein genauer Blick auf Bremsanlage, Verschleißzustand und Wartungsnachweise. Beim Hybrid kommen außerdem die Hochvoltbatterie und die elektrische Antriebstechnik als zusätzliche Prüfpunkte hinzu. Das bedeutet nicht automatisch höhere Probleme, macht eine dokumentierte Wartung aber besonders wertvoll.

    Die beiden TÜV-Bilanzen zeigen damit zwei unterschiedliche Seiten des Gebrauchtwagenmarktes: Der kleine Smart kann trotz seines Alters mit einer ordentlichen technischen Basis überraschen, während Toyotas Kompaktmodelle vor allem als Hybrid interessante Vorteile bieten, aber bei sicherheitsrelevanten Bauteilen wie den Bremsen genauer geprüft werden sollten.

    Nun folgen die Quellen:

    Auto Bild: „Totgesagte leben länger“
    Auto Bild: „Hier nerven kleine Fehler“

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